Nachhaltige Bauprodukte und Elektrogeräte






Labels für nachhaltige Produkte im Baumarkt und Möbelhandel

100% nachhaltige Produkte sind kaum vorhanden. Es gibt jedoch eine Vielzahl von Produkten im Handel, die bei bestimmten Kriterien erhebliche Fortschritte gegenüber konventionellen Produkten aufweisen. Die Baumärkte und der Möbelhandel führen eine Reihe von Produkten im Sortiment, die durch ihre Produktion bzw. Verarbeitung zur Schonung der natürlichen Ressourcen beitragen. Dies bedeutet z.B. einen verringerten Energieverbrauch oder verringerte schädliche Emissionen bei der Herstellung der Produkte. Diese Produkte tragen ein Label/Gütezeichen, das auf die umweltschonende Verarbeitung dieses Produktes, auf die energieeffiziente Verwendung des Produktes oder auf die Herkunft aus fairem Handel hinweist. Das Label-Programm Bereich Baumärkte und Möbelhandel der Nachhaltigen Wochen gibt einen Überblick über Labels/Gütezeichen für Produkte im Bereich Bauen und Wohnen, die den Leitlinien

  • UMWELTSCHONENDE VERARBEITUNG
  • ENERGIEEFFIZIENZ und
  • FAIRER HANDEL entsprechen.



http://www.oegut.at/de/themen/nachhaltiger-konsum/mehrwert-bauen-wohnen.php

 

Informationsplattform topprodukte.at

Topprodukte.at ist eine Informationsplattform zur Suche nach energiesparenden und qualitativ hochwertigen Haushaltsgeräten. Sie ermöglicht Vergleiche zwischen einzelnen Produkten aus den Kategorien Beleuchtung, Büro, Haushalt, Heizung/Warmwasser, Kommunikation, Mobilität und Unterhaltung. Derzeit sind über 3.000 Produkte auf topprodukte erfasst.



http://www.klimaaktiv.at/tools/energiesparen/topprodukte_at.html



Die IBIOLA Mobility Solutions GmbH (IMS) ist ein Pionierunternehmen im privaten Carsharing und Corporate Carsharing.
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Buchtipp: Solaranlagen Selbstbau Für alle SelfWoMen! Dieses Buch vermittelt die Grundlagen und praktische Tipps um solarthermische Anlagen selbst zu dimensionieren und zu bauen.
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Smart Meter sind eine Schlüsseltechnologie für die zukünftige Energieversorgung. Dennoch treffen sie bei Teilen der Bevölkerung eher auf Ablehnung und Skepsis. Diese ablehnende Haltung ist zum großen Teil durch die unzureichende Erklärung von Nutzen, Potenzialen und Risiken begründet. Mithilfe der im Projekt entwickelten „Erklärvideos“ zu Smart Metern, in denen wesentliche Aspekte dieser Technologie objektiv und fachlich fundiert dargestellt werden, sollen Bewusstseinsbildung und Akzeptanz für diese Technologie geschaffen werden.
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