Cohousing und Gemeinschafts-Wohnprojekte




Parq

Parq ist eine Initiative von ArchitektInnen: Baugruppen finden hier eine Plattform, die sich als kommunikatives Bindeglied zwischen KundInnen und PlanerInnen versteht mit dem Ziel intelligente, maßgeschneiderte und leistbare Wohnlösungen zu schaffen. Parq ermöglicht vor allem Projekte wie Wohnen mit Kindern, Arbeiten und Wohnen und Generationenwohnen, die vom Massenwohnbau nicht ausreichend berücksichtigt werden. Die Internetplattform gibt einen Überblick über alle aktuellen parq-Projekte und gestattet ein sehr weit gehendes Maß an Interaktion: Es können  Planungsvarianten diskutiert,  läne von den Nutzern bearbeitet und auch Befragungen durchgeführt werden. Zusätzlich besteht Raum, sich vorzustellen und gegenseitig kennen zu lernen. Das längerfristige Ziel von parq besteht darin, einen neuen Markt für innovatives Wohnen zu schaffen, bei dem die Initiative von BewohnerInnen und PlanerInnen ausgeht.  (Quelle: www.partizipation .at)



www.parq.at

 

Seestern Aspern

Die Baugruppe Seestern Aspern ist ein Wohnprojekt für kreative Menschen in Aspern. Den Mitgliedern wird die Möglichkeit geboten, die die Wohn‐ und Lebenssituation selbst zu gestalten. Dies geschieht im Rahmen eines partizipativen Prozesses, wo zudem die Möglichkeit zum Kennenlernen der BewohnerInnen und der Entwicklung von aktiven Nachbarschaftsstrukturen besteht.



http://www.seestern-aspern.at/

 

Gemeinsam Bauen und Wohnen

In Österreich wurde im Herbst 2009 die „Initiative für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen“ gegründet, die sich für die Schaffung rechtlicher, organisatorischer und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen einsetzt, die es den Menschen ermöglichen, selbstbestimmt und gemeinschaftlich Wohnprojekte zu initiieren und umzusetzen. Wichtige Anliegen der Initiative sind die Vergabe geeigneter Grundstücke an bauwillige Gruppen durch die öffentliche Hand, die Anpassung der Wohnbauförderung und die Schaffung neuer Träger-, Finanzierung- und Kreditmodelle. Die Initiative versteht sich als Interessensvertretung für gemeinschaftliche Bau- und Wohngruppen, informiert, berät, vernetzt und unterstützt Gruppen bei der Umsetzung konkreter Projekte und leistet themenbezogene Öffentlichkeitsarbeit.

(Quelle: www.partizipation .at bzw. http://gemeinsam-bauen-wohnen.org/)



http://gemeinsam-bauen-wohnen.org/

 

Wohnprojekt Wien

Dass Nachhaltigkeit in Zusammenhang mit Bauen und Wohnen mehr ist als technische Leistung zeigt das Wohnprojekt Wien. Das Motto des Wohprojekts „wohnen mit uns“ gelingt durch: Gemeinsames Eigentum am Haus, Selbstverwaltung als „Wohnheim“( Einsparung am vorgeschriebenen Platzbedarf für Autogaragen, stattdessen selbst verwaltetes Carsharing )und sehr viele kollektive Räume: große Gemeinschaftsküche, Greißlerei, Spielraum, Büroflächen und Fahrradabstellplatze; ein Mehrzwecksaal, Werkstätten und ein Proberaum; auf dem Dach drei Gästeapartments, eine gemeinsame, eine Sauna, ein Meditationsraum, große Terrassen mit Hochbeeten.

Das Projekt wurde durch den Verein nachhaltiges Leben initiiert. Ziel des Vereins Förderung und Umsetzung von nachhaltigem Leben, Wohnen und Arbeiten in einer interkulturellen und generationenübergreifenden Gemeinschaft.



http://www.wohnprojekt-wien.at/

https://www.wien.gv.at/bauen-wohnen/smart.html

 

Pomali

Pomali steht für Praktisch, Oekologisch, Miteinander, Achtsam, Lustvoll und Integrativ leben und ist eine Cohousing‐Gemeinschaft in Niederösterreich. 



http://www.pomali.at



Die LOKALE AGENDA 21 WIEN ist ein Beteiligungsprogramm, das dem Leitbild einer nachhaltigen Stadtentwicklung folgt
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Smart Meter sind eine Schlüsseltechnologie für die zukünftige Energieversorgung. Dennoch treffen sie bei Teilen der Bevölkerung eher auf Ablehnung und Skepsis. Diese ablehnende Haltung ist zum großen Teil durch die unzureichende Erklärung von Nutzen, Potenzialen und Risiken begründet. Mithilfe der im Projekt entwickelten „Erklärvideos“ zu Smart Metern, in denen wesentliche Aspekte dieser Technologie objektiv und fachlich fundiert dargestellt werden, sollen Bewusstseinsbildung und Akzeptanz für diese Technologie geschaffen werden.
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